Anton Bruckners „Te Deum“ – „Für Engelszungen, Gottselige, gequälte Herzen und feuergeläuterte Seelen“

Eine wesentliche Inspirationsquelle Anton Bruckners war sein tiefverwurzelter katholischer Glaube. So hat er neben seinen Sinfonien zahlreiche geistliche Werke geschaffen. Schon zu Lebzeiten war sein „Te Deum“, welches 1881 entstanden und 1886 uraufgeführt wurde, ein durchschlagender Erfolg. Auch heute noch ist dieses Stück beim Publikum eines seiner beliebtesten Werke. Welche Bedeutung hatte das „Te Deum“ für Bruckner und was wollte er damit ausdrücken?