CulturaLista! ist der junge Kulturblog rund um alles Wahre, Schöne und Gute.

Auf unserem Blog dreht sich alles um Kunst und Kultur. Eingeteilt in die klassische Trias des Wahren, Schönen und Guten findest Du hier interessante Beiträge zu Musik (u.a. Anton Bruckner), Kunst (u.a. Franz Marc), Literatur, Philosophie und Wissenschaft.
Egal ob Du aus persönlichem Interesse hier bist, Dich für eine Schularbeit schlau machen willst oder einfach zum schmökern und inspirieren lassen: Wir wünschen viel Spaß auf unserem Blog!

Das Wahre

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In dieser Kategorie dreht sich alles um die unverhüllte Wahrheit. Hier sammeln wir unsere wissenschaftlichen und philosophischen Beiträge für alle "Liebhaber der Weisheit".

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Das Schöne

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Das Schöne betrifft unser individuelles ästhetisches Empfinden und ist das Bindeglied in der Trias des Wahren, Schönen und Guten. Hier findest Du unsere Beiträge zu Kunst, Musik und Literatur.

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Das Gute

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Hier befinden sich unsere Beiträge zu allem was gut und nützlich ist. Wenn Du auf der Suche nach praktischen Tipps und Life Hacks bist, wirst Du hier fündig.

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Franz Marc - Spielende Formen

Franz Marc und die Farbe – Farbphilosophie und expressionistische Farbgebung

Der expressionistische Maler Franz Marc wollte die Welt nicht darstellen, wie sie uns erscheint, sondern wie sie wirklich ist. Durch seine Kunst wollte er die wahre Seele der Welt zum Vorschein bringen. Sein Mittel war „aus der Beliebigkeit der Farbe herauszukommen“. So malte er also blaue Pferde, gelbe Kühe und abstrakte rote Flächen. Doch welche Bedeutung hatten die Farben für Marc und warum malte er Kühe eher gelb und Pferde meistens blau?

Franz Marc - Rehe im Schilf

Franz Marcs Weg in die Abstraktion – Rehe in kämpfenden Formen

Der deutsche expressionistische Maler Franz Marc war zusammen mit Wassily Kandinsky Gründer der Künstlergemeinschaft „Der Blaue Reiter“ und ist vor allem durch seine Pferdebilder bekannt. Besonders berühmt ist das leider im Zweiten Weltkrieg verschollene Der Turm der blauen Pferde und Blaues Pferd I. Weniger bekannt ist, dass Marc auch eine große Zahl meisterhafter Bilder von Rehen erschaffen hat. Die folgenden 10 Werke erzählen seinen künstlerischen Werdegang von seinen malerischen Anfängen bis zur fast vollständigen Abstraktion einprägsam nach.

Anton Bruckner und die Frauen – Pech in der Liebe, Glück in der Musik

Künstler, insbesondere Musiker, sind für die ganz großen Gefühle auf der Bühne zuständig. Um so interessanter ist es einen Einblick in ihre intime Gefühlswelt zu bekommen: Wie liebten die großen Meister und inwiefern beeinflusste ihr Gefühlsleben ihre Werke? Der spätromantische Musiker Anton Bruckner ist da ein ganz spezieller Fall, denn genauso außergewöhnlich wie seine Musik ist auch sein Liebesleben.

„Te Deum“ von Anton Bruckner – „Für Engelszungen, Gottselige, gequälte Herzen und feuergeläuterte Seelen“

Eine wesentliche Inspirationsquelle Anton Bruckners war sein tiefverwurzelter katholischer Glaube. So hat er neben seinen Sinfonien zahlreiche geistliche Werke geschaffen. Schon zu Lebzeiten war sein „Te Deum“ ein durchschlagender Erfolg. Auch heute noch ist dieses Stück beim Publikum eines seiner beliebtesten Werke. Welche Bedeutung hatte der Text des „Te Deums“ für Bruckner und was wollte er damit ausdrücken?

Die Trias des Wahren, Schönen und Guten – aus der Zeit und aus dem Sinn?

Die Trias des Wahren, Schönen und Guten ist ein klassisches Ideal, das über lange Zeit das kulturelle und künstlerische Leitbild unserer westlichen Kultur entscheidend geprägt hat. Doch heute ist sie nahezu vergessen. Lediglich ein anachronistisch anmutender Hinweis in der bayerischen Verfassung lässt auf ihre vergangene Bedeutung schließen. Was steckt hinter dem Dreiklang von „wahr“, „schön“ und „gut“? Wie kam es zum Aufstieg und warum geriet er nahezu in Vergessenheit?